Claudia Czernohorsky-Grüneberg
Claudia Czernohorsky-Grüneberg
Karl-Heinz Huth
Karl-Heinz Huth

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber,

viele Menschen in unserem Land haben das Gefühl, ihre Anliegen würden nicht ernst genommen und ihre Probleme nicht verstanden. Diesem Eindruck wollen wir entgegentreten. Bürgerinnen und Bürger, Arbeitslose und Arbeitsuchende, Hilfebedürftige und Langzeitarbeitslose solle genauso wie Menschen mit Flucht-, Asyl- und Migrationsbiografie die Gewissheit haben, dass wir uns um sie kümmern.

Die Bundesregierung hat das neue „Teilhabechancengesetz“ auf den Weg gebracht. Es eröffnet neue Perspektiven für Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit besonders betroffen sind – kein Allheilmittel gegen die Langzeitarbeitslosigkeit, aber ein guter Ansatz für eine bestimmte Gruppe. Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung stimmen darin überein, dass dieser Weg richtig und notwendig ist. Das zeigen die Statements zur kommenden Neuregelung in dieser Ausgabe.

Wir als Jobcenter kümmern uns auch um Menschen in einer speziellen Lebenssituation, wie z. B. Arbeitslose mit Erziehungspflichten. Unser „ABC-Team“ betreut sie. ABC steht für Aktivierung, Beratung, Chancen. Wir kümmern uns um junge Menschen, die eine Ausbildung anstreben, und fördern Betriebe bei ihrer Einstellung. Selbstverständlich bemühen wir uns auch, das Potenzial geflüchteter Menschen für den Arbeitsmarkt zu erschließen und sie beim Erwerb der deutschen Sprache, insbesondere der Berufssprache zu unterstützen.

Für die Betriebe wird es nicht einfacher, passende qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Umso wichtiger ist für Sie der Kontakt zu unserem Arbeitgeber-Service. Sie können sicher sein, dass sich unser AG-S um Ihre Anforderungen bei der Besetzung von Ausbildungsstellen und Arbeitsplätzen kümmert.

Claudia Czernohorsky-Grüneberg
Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt am Main
Karl-Heinz Huth
Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt